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| :Berichte: |
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| Schwäbische
Zeitung Friedrichshafen 22.10.2007 Kräftig durchgeschüttelt |
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OBERTEURINGEN (cor) In der Mühle haben die "shakin' bones" für durchgeschüttelte Knochen des Publikums
und für einen bebenden Mühlenboden gesorgt. Zu den heißen Rhythm'n' Soul-Klängen tanzte, sang und
klatschte das Teuringer Publikum begeistert mit.
Die "Sieben Schwaben" kamen in diesem Fall mit Instrumenten bewaffnet in die Mühle und verzauberten mit
ihren Klängen nicht nur die kleinen Häschen. Vier von ihnen hatten klaren Heimvorteil, denn sie stammen aus
Oberteuringen. Mit ihrer lockeren Art und Blues im Blut schafften es die Vollblutmusiker von Anfang an, die
Zuhörer mitzureißen. Klassiker wie "Summer in the city" oder "Sex machine" wechselten sich ab mit sanfteren
Klängen wie bei "If you leave me now" oder "Easy".
Breit gefächert war das Repertoire der Musiker. Es reichte von Blues und Soul über Jazz bis zu Rock und Funk.
Genauso bunt war auch die Mischung im Publikum: Vom Kind bis zum Senior war alles vertreten. Und sie alle
gingen begeistert mit. Jürgen Sprenger (Posaune), Roland Fischer (Saxofon), Roland Scherer (Trompete),
Joachim Ropertz (Keyboard), Andreas Büchele (Gitarre), Rainer Hertkorn (Schlagzeug) und Peter Roth (Bass)
sorgten dafür, dass die Musik in alle Knochen kroch und der ruhigste Mensch nicht mehr stillhalten konnte. Der
Bandname ist Programm. Auch scheuten die Musiker nicht den Kontakt zum Publikum. So mischte sich Jürgen
Sprenger kurzerhand unter die Zuschauer, um einer Dame ein Ständchen zu bringen oder sie kurzerhand zum
"Knochen schütteln" auf die Tanzfläche zu holen.
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| Südkurier
Friedrichshafen 22.04.2005 (Rauscher
Bruno) Mühle Oberteuringen |
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Lust zum Knochen schütteln vermittelten
am vergangenen Samstag die "Shakin´
Bones" vom ersten Augenblick an. Kaum richtig
auf der Bühne, gingen die sieben Musiker
samt ihrer Frontfrau in die Vollen. Und das zahlreiche
Publikum aus Nah und Fern ließ sich auch
sofort anstecken. Über drei Stunden –
mit nur zwei winzigen Pausen – bot die Formation
ein überaus abwechslungsreiches Programm
von Blues ´n Soul über Jazz zu Rock
und Funk und wieder zurück. Als nahezu unnötig
erwies sich die Bestuhlung des Mühlensaales,
denn schon gleich nach dem Platz-nehmen riss es
die Zuhörer von den Sitzen - und es wurde
eifrig "Knochen geschüttelt".
"Einfach grandios, was die "nur"
mit ihrer Musik und ohne jedweden Firlefanz drumrum
auf die Beine stellen", meinte eine schwitzende
Tänzerin aus der Umgebung in einer der Pausen.
So gut wie keine Moderation, gar keine Pointenhascherei
– einfach Musik pur, aber das dafür
mit allem Nachdruck – das zeichnet
diese
Gruppe aus. Proben? "Ja! – Wir nehmen
uns zwölf vor im Jahr, aber wenn wir auf
sieben kommen, sind wir schon zufrieden",
feixte Drummer Rainer Hertkorn und meinte: "Die
besten Proben sind immer noch die Auftritte!"
“Shake your bones” ist dann auch das
Motto, nach dem die acht Musiker aus dem Raum
Friedrichshafen, Ravensburg und München,
die alle schon eine bewegte musikalische Vergangenheit
aufweisen, ihre Instrumente zum Grooven bringen.
– Sicher (hoffentlich!) auch wieder mal
in der "Mühle".
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| Schwäbische
Zeitung Lindau 04.04.2005 (Winfried J.
Hamann) Isle of Music |
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Mitreißende Bläsersätze, die heiße
Stimme von Tanja und dazu Klassiker wie die von
Temptations oder Tina Turner brachten die Stimmung
im neuen "Cappuccino" zum Kochen: Mit
der Rhythm'n'Soul-Band "Shakin' Bones"
hatte man dort einen besonders guten Griff getan.
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Kompletter Artikel ist bei der SZOn
verfügbar.
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| Südkurier
Markdorf 06.09.2004 (Gabi Rieger) |
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... wie später in den Theaterstadel, der beim Auftritt der "shakin' bones"
schier aus den Nähten platzte. "Eine Spitzen-Soul-Band. Genau das richtige für
heute Abend. ...
...wo jetzt die vielen Amüsierwilligen eintrudeln, die explizit gekommen sind, die "shakin'
bones" zu erleben. Die spielen zur Feier des Tages Versionen alter und neuer Soulnummern,
R'n'B und Funk-Klassiker, die ab 21 Uhr dem rhythmisch auf der Stelle hopsenden, immer wieder enthusiastisch
applaudierenden Publikum im rappelvollen Theaterstadel mächtig in die Beine gehen. Mit Stimmen,
die unter die Haut gehen und ihrem top beherrschten Instrumentarium wie Schlagzeug, Bass, Gitarre,
Keyboard, Posaune, Trompete und Saxofon spülen die Vollblutmusiker den Rhythmus von Titeln wie
"Summer in the City", "Soulman" oder "Shake your Tailfeater" ungebremst
ins Blut und erzeugen eine super Party-Stimmung.
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Ihr Name ist Programm. Die Musik der "Shakin'
Bones" - Soul, R'n'B oder Funk - ist den
Gästen im Theaterstadel mächtig in die
Beine gegangen
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| Schwäbische
Zeitung Friedrichshafen und Lindau 06.09.2004
(Melanie Stolzenberg) |
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... wo ab 21 Uhr die Rythm'n' Soul Band "Shakin'
Bones" die Stimmung zum Kochen brachte. Die
achtköpfige Gruppe, die auch mit einem Saxophon
besetzt war, spielte Klassiker von "Take
me to the river" bis "I can't stand
the rain". Und spätestens bei dem altbekannten
Ohrwurm "That´s the way..." konnte
es niemand mehr auf seinen Stühlen aushalten
und im gesamten Saal wurde mitgewippt. ...
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