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Alle Jahre wieder steigt die Musiknacht in Markdorf. Dieses Jahr am 9. April 2011. Wir sind mit dabei wie immer bei Gerdi im Bischofschloss.

 
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Schwäbische Zeitung Friedrichshafen 22.10.2007 Kräftig durchgeschüttelt

OBERTEURINGEN (cor) In der Mühle haben die "shakin' bones" für durchgeschüttelte Knochen des Publikums und für einen bebenden Mühlenboden gesorgt. Zu den heißen Rhythm'n' Soul-Klängen tanzte, sang und klatschte das Teuringer Publikum begeistert mit.

Die "Sieben Schwaben" kamen in diesem Fall mit Instrumenten bewaffnet in die Mühle und verzauberten mit ihren Klängen nicht nur die kleinen Häschen. Vier von ihnen hatten klaren Heimvorteil, denn sie stammen aus Oberteuringen. Mit ihrer lockeren Art und Blues im Blut schafften es die Vollblutmusiker von Anfang an, die Zuhörer mitzureißen. Klassiker wie "Summer in the city" oder "Sex machine" wechselten sich ab mit sanfteren Klängen wie bei "If you leave me now" oder "Easy".

Breit gefächert war das Repertoire der Musiker. Es reichte von Blues und Soul über Jazz bis zu Rock und Funk. Genauso bunt war auch die Mischung im Publikum: Vom Kind bis zum Senior war alles vertreten. Und sie alle gingen begeistert mit. Jürgen Sprenger (Posaune), Roland Fischer (Saxofon), Roland Scherer (Trompete), Joachim Ropertz (Keyboard), Andreas Büchele (Gitarre), Rainer Hertkorn (Schlagzeug) und Peter Roth (Bass) sorgten dafür, dass die Musik in alle Knochen kroch und der ruhigste Mensch nicht mehr stillhalten konnte. Der Bandname ist Programm. Auch scheuten die Musiker nicht den Kontakt zum Publikum. So mischte sich Jürgen Sprenger kurzerhand unter die Zuschauer, um einer Dame ein Ständchen zu bringen oder sie kurzerhand zum "Knochen schütteln" auf die Tanzfläche zu holen.

Südkurier Friedrichshafen 22.04.2005 (Rauscher Bruno) Mühle Oberteuringen

Lust zum Knochen schütteln vermittelten am vergangenen Samstag die "Shakin´ Bones" vom ersten Augenblick an. Kaum richtig auf der Bühne, gingen die sieben Musiker samt ihrer Frontfrau in die Vollen. Und das zahlreiche Publikum aus Nah und Fern ließ sich auch sofort anstecken. Über drei Stunden – mit nur zwei winzigen Pausen – bot die Formation ein überaus abwechslungsreiches Programm von Blues ´n Soul über Jazz zu Rock und Funk und wieder zurück. Als nahezu unnötig erwies sich die Bestuhlung des Mühlensaales, denn schon gleich nach dem Platz-nehmen riss es die Zuhörer von den Sitzen - und es wurde eifrig "Knochen geschüttelt".

"Einfach grandios, was die "nur" mit ihrer Musik und ohne jedweden Firlefanz drumrum auf die Beine stellen", meinte eine schwitzende Tänzerin aus der Umgebung in einer der Pausen. So gut wie keine Moderation, gar keine Pointenhascherei – einfach Musik pur, aber das dafür mit allem Nachdruck – das zeichnet diese Gruppe aus. Proben? "Ja! – Wir nehmen uns zwölf vor im Jahr, aber wenn wir auf sieben kommen, sind wir schon zufrieden", feixte Drummer Rainer Hertkorn und meinte: "Die besten Proben sind immer noch die Auftritte!"

“Shake your bones” ist dann auch das Motto, nach dem die acht Musiker aus dem Raum Friedrichshafen, Ravensburg und München, die alle schon eine bewegte musikalische Vergangenheit aufweisen, ihre Instrumente zum Grooven bringen. – Sicher (hoffentlich!) auch wieder mal in der "Mühle".


Schwäbische Zeitung Lindau 04.04.2005 (Winfried J. Hamann) Isle of Music

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Mitreißende Bläsersätze, die heiße Stimme von Tanja und dazu Klassiker wie die von Temptations oder Tina Turner brachten die Stimmung im neuen "Cappuccino" zum Kochen: Mit der Rhythm'n'Soul-Band "Shakin' Bones" hatte man dort einen besonders guten Griff getan.
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Kompletter Artikel ist bei der SZOn verfügbar.

Südkurier Markdorf 06.09.2004 (Gabi Rieger)

... wie später in den Theaterstadel, der beim Auftritt der "shakin' bones" schier aus den Nähten platzte. "Eine Spitzen-Soul-Band. Genau das richtige für heute Abend. ...

...wo jetzt die vielen Amüsierwilligen eintrudeln, die explizit gekommen sind, die "shakin' bones" zu erleben. Die spielen zur Feier des Tages Versionen alter und neuer Soulnummern, R'n'B und Funk-Klassiker, die ab 21 Uhr dem rhythmisch auf der Stelle hopsenden, immer wieder enthusiastisch applaudierenden Publikum im rappelvollen Theaterstadel mächtig in die Beine gehen. Mit Stimmen, die unter die Haut gehen und ihrem top beherrschten Instrumentarium wie Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard, Posaune, Trompete und Saxofon spülen die Vollblutmusiker den Rhythmus von Titeln wie "Summer in the City", "Soulman" oder "Shake your Tailfeater" ungebremst ins Blut und erzeugen eine super Party-Stimmung. ...

Ihr Name ist Programm. Die Musik der "Shakin' Bones" - Soul, R'n'B oder Funk - ist den Gästen im Theaterstadel mächtig in die Beine gegangen

Schwäbische Zeitung Friedrichshafen und Lindau 06.09.2004 (Melanie Stolzenberg)

... wo ab 21 Uhr die Rythm'n' Soul Band "Shakin' Bones" die Stimmung zum Kochen brachte. Die achtköpfige Gruppe, die auch mit einem Saxophon besetzt war, spielte Klassiker von "Take me to the river" bis "I can't stand the rain". Und spätestens bei dem altbekannten Ohrwurm "That´s the way..." konnte es niemand mehr auf seinen Stühlen aushalten und im gesamten Saal wurde mitgewippt. ...

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